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Wer sein Verbandslogo auf Textil sehen möchte, ist bei Katja und Hans-Friedrich Rowedder an der richtigen Adresse. Der passionierte Jäger und seine Tochter Katja besticken T-Shirts, Jacken und Caps mit den Köpfen sämtlicher Jagdgebrauchshunde und haben mit ihrer individuellen Geschäftsidee eine Nische entdeckt. Schon als kleiner Knirps faszinierte Hans-Friedrich Rowedder die Jagd. Kein Wunder, sein Vater nahm ihn bereits als Achtjährigen mit auf die Hochsitze. Als Jugendlicher legte er seine Jagdscheinprüfung ab, ließ sich zum Hundeführer ausbilden und trat in den Verband der kleinen Münsterländer ein. Seinen Lebensunterhalt verdiente er mit Textil – seiner zweiten Leidenschaft.

Genügend Erfahrung konnte der gebürtige Neumünsteraner in der elterlichen Tuchfabrik sammeln, die er 1974 übernahm. „Die Kombination aus Jagd und Textil reizte mich immer“, blickt der heute 76-jährige Hans-Friedrich Rowedder zurück. Die „gewerbliche“ Mischung aus Jagd und Textil testete er erstmals 1985 erfolgreich mit seinem frisch gegründeten englischen Versandhandel für wasserfeste Jägerbekleidung.

Die Idee, markante Köpfe für den Jagdgebrauchshund als Sticklogos anzubieten, kam dem Verbandsrichter für alle Jagdgebrauchshunde zur Jahrtausendwende. Zusammen mit einem Designer entwarf er sein erstes Hundekopf-Logo für den kleinen Münsterländer. „Die Resonanz war sehr gut, denn so etwas gab es bisher nicht. Schnell sprachen mich andere Vereine und Verbände an“, erzählt der gelernte Textilkaufmann.

Heute umfasst sein Stick-Repertoire knapp 30 Motive, Tendenz steigend. Die Artikel finden Interessierte auf seiner Homepage. Seine individuelle Geschäftsidee präsentiert Hans-Friedrich Rowedder auf Messen oder in den Vereinshäusern, wenn er direkt von den Vereinen eingeladen wird. „ Das mache ich natürlich auch“, freut sich der Jäger. Absoluter Renner sind seine Hundekopf-Logos für die jeweiligen Jagdgebrauchshunde-Vereine, gefolgt von anderen Jagdmotiven wie z.B. „Ente im Fang“.

Unterstützung bei den individuellen Produktionen und der Akquise erhält er jetzt von seiner Tochter Katja. „Mit gefällt die Idee, seinen Verein so außergewöhnlich wie mit einem gestickten Logo zu präsentieren und sich hautnah mit ihm zu identifizieren“, begründet die verheiratete Mutter ihr Engagement. Schließlich wohnt die 48-jährige ausgebildete Kauffrau nicht gerade um die Ecke. Zusammen mit ihrem Ehemann und den gemeinsamen zwei Kindern lebt sie im französischen Genf in der Schweiz. Dank Internet und moderner Kommunikation ist der Einstieg in die väterliche Firma aber kein Problem. Die anstehenden Projekte verrät Katja Rowedder auch: „Ich möchte gezielt an die Verbandsgruppen herantreten. Das Besondere: Sie dürfen ihre Logos selbst kreieren. Wir beraten nur und setzen alle Wünsche um.“

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